Endlich wieder ein Bandcoaching in der Jugendkirche. Dieses Mal waren die Jugendkirche und die Lukaskirche mit ihrem Team Gastgeber für den Workshop Popularmusik, der über die Kirchenmusik der Landeskirche angeboten wird. Es ist den Veranstaltern ein großes Anliegen, dass nicht nur klassische Choräle und klassische Musik in Gottesdiensten gespielt und gesungen werden, sondern auch neues Liedgut aus dem Bereich der Popularmusik seinen Platz dort findet. Es besteht ein zunehmender Bedarf an entsprechenden Arrangements  für junge moderne Gottesdienste, in denen Bands musizieren. Dem soll mit der Seminarreihe „Workshop Popularmusik“ Rechnung getragen werden. Nun fand das 4. derartige Wochenende unter Leitung von Maurice Croissant, dem Popularmusikbeauftragten der Landeskirche, statt.

In 5 Bandformationen wurde intensiv an Gottesdienst-tauglicher Musik geprobt. Über 30 Teilnehmende im Alter von 12 bis über 60 Jahren wurden dabei von insgesamt 10 Coaches angeleitet. Es galt, jedem Lied seinen ganz eigenen Charakter zu geben. On the way wurden Grundlagen vermittelt, wie man als Band zum besten Sound und Auftritt kommt. Dazwischen gab es Einheiten, in denen Sänger*innen, Pianisten, Gitarristen, Bässe und Schlagzeuger in eigenen Workshops Spezialtrainings auf ihrem Instrument bekamen. Es war das große Verdienst des hochkarätig besetzten Coach-Teams, dass es die Musiker*innen auf ihrem je eigenen Niveau abholen und fördern konnte. So wurde der abschließende Gottesdienst in der gut besetzten Lukaskirche zu einem sehr schönen und musikalisch sehr ansprechenden Erlebnis.

Ansagen nach dem leckeren Essen im Foyer der Jugendkirche

Musikalische Demonstration durch einige Coaches

Ein Büro als Probenraum

Auch im Jugendraum wird musiziert

Bis zu 3 Generationen musizierten zusammen – mit Erfolg! (Hier allerdings nur 2 😉

Einer der beiden Gesangsworkshops – Experimente mit der Stimme

Piano-Workshop im besonderen Ambiente der Lukaskirche

Drum-Workshop – hier waren die jüngsten Teilnehmer*innen schlagkräftig am Werk.

Abschlussgottesdienst mit 2 „Bühnen“. Von 5 Bands abwechselnd und ohne Umbaupausen sehr schön musikalisch ausgestaltet.