Das war super schön!!!!!!!!
Vielen Dank allen Mitwirkenden!!!!!!
Vielen Dank allen Gästen für’s Mitfeiern!!!!!


Mit GimmeMusic Goes Dinner hat unser Bandprojekt wirklich einen würdigen Auftakt bekommen.
Alle Gäste und alle Mitwirkenden äußerten sich sehr begeistert.

Nach der Begrüßung durch Stadtjugendpfarrerin Kerstin Bartels
und Gemeindediakon Johannes Sinnschlich sich Moritz Wanger, der Frontman von !NTUNED, mit einem Gitarren-Intro ins Ohr, bevor dann die vierköpfige Band lautstark in die Vollen ging. Hatte Johannes Sinn vorher noch von „Sandwich-Struktur“ gesprochen und nicht nur Jugendliche und Erwachsene, sondern auch einige Senioren unter Beifall herzlich willkommen geheißen, so konnte man jetzt mit Erstaunen feststellen, dass diese auch ohne die angebotenen Ohrstöpsel dauerhaft dem druckvollen Schall der leistungsstarken Lautsprecher standhielten.

So war die Geburtstagsfeier einer 70jährigen sicher ein guter Beitrag zur Verständigung zwischen den Generationen.


Spätestens als die Jugendlichen mit „Pogo“*
vor der Bühne für Leben sorgten, kam die richtige Stimmung auf, die !NTUNED weiter mit Uptempo-Stücken verstärkte. Aber auch mit selbstgeschriebenen Balladen, nur mit Gitarre / Keyboard und Cajon vorgetragen, wussten sie zu beeindrucken. Aufgrund des engen Zeitplanes konnten die Moderatoren leider nur eine Zugabe zulassen um dann überzuleiten zum Dinner.



Damit war der Zeitpunkt für den großen Auftritt der Cateringklasse der Berufsschule Technik II gekommen (www.t2.bbslu.de). Auf Tabletts servierten die über 20 Auszubildenden das „Flying Buffet“ mit farbenfrohen Reagenzgläschen, gefüllt mit roter Tomatensuppe oder leckerer Gurkenkaltschale. Beim Hauptgang konnte man wählen zwischen Putengeschnetzeltem mit Reis oder Pasta mit Pesto. Am Schnellsten war die leckere Nachspeise vergriffen: Bayerisch -Creme mit Waldfrucht oder Erdbeerspiegel.



Derart von der Qualität überzeugt, ging es bei der Amerikanischen Versteigerung zum Ende der Pause munter zur Sache als ein „Testaurant“-Gutschein für ein Essen im Restaurant der BBS versteigert wurde. Der Erlös kommt dem Gesamtprojekt GimmeMusic zu Gute, das bei dieser Gelegenheit von den Moderatoren etwas näher erläutert wurde.


Und dann kam Judy Bailey! Mit druckvollem Sound aus 6 Instrumenten und vielstimmigen Gesang hatte ihre international besetzte Band vom 1. Takt an das Publikum gewonnen. Spätestens nach der Tanzanimation des schwarzen Keyboarders und Sängers Roy war der ganze Saal in munterer Bewegung. Die ansteckende Lebensfreude der bezaubernden Sängerin übertrug sich auf die Anwesenden, so dass auch ihre teilweise sehr direkten Moderationsteile zum Thema „Glauben“ sehr authentisch wirkten und positiv zum Nachdenken anregten. Beim Lied für ihre 3 Kinder, das sie auf unser bedingungsloses Geliebtsein von Gott übertrug, waren viele Anwesende sehr berührt.Kein Wunder, dass sie noch einige Zugaben geben musste, bevor gegen 23.00 h ein sichtlich begeistertes Publikum den Konzertsaal (die Kirche) verließ und entweder nach Hause ging, oder zum Abendausklang noch einen Wein oder ein Bier trank oder an der Bar noch einen leckeren alkoholfreien Caipi schlürfte.


Neben der genial launigen Musik lobten Gäste und Mitwirkende die super gute Atmosphäre der Veranstaltung. Sie entstand nicht nur durch das stimmungsvolle Ambiente der Jugendkirche mit ihrem großen Foyer, dem Forum und den Pavillons auf dem Vorplatz, sondern vor allem durch die vielen freundlichen Aktiven, die sich mit viel Spaß und Einsatz um das Wohl der Gäste und Musiker kümmerten.


So hoffen wir als Veranstalter, dass die knapp 200 Anwesenden zu Multiplikatoren werden für die weiteren Module von GimmeMusic und für andere empfehlenswerte Veranstaltungen in der Prot. Jugendkirche.


* Wiki auszugsweise zu Pogo: Grundsätzlich ist der Pogo ein Tanzstil, der auf kurzen und heftigen Körperkontakt zu anderen ebenfalls Tanzenden ausgerichtet ist. Die Tanzenden föhren sämtliche Bewegungen individuell, und nicht wie im klassischen Tanz mit einem Partner synchronisiert, aus. Der Bereich der Tanzfläche, an dem der Pogo getanzt wird, wird im Allgemeinen als Moshpit bezeichnet. Beim Pogo-Tanzen kann es zu heftigen bis schmerzhaften Beröhrungen zwischen den Tanzenden kommen, die sich nach Art und Intensität der Ausföhrung je nach Tanzstil (s.u.) unterscheiden, wobei es schwierig ist, die einzelnen Stile voneinander abzugrenzen. Häufig verschwimmen die Begriffe und werden szene-intern auch unterschiedlich ausgelegt.